Bitcoin: Panik auf der Titanic!

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Der Bitcoin-Crash wird immer dramatischer. Der Ausverkauf im Krypto-Universum hält an.

Der Grund: Pure Panik in der Herde. Jetzt wollen alle auf einmal raus.

Bitcoin: Hoch Mitte Dezember bei 20.000 USD

Man muss es nicht beschönigen. In den letzten 48 Stunden gab es einen Crash bei allen Kryptowährungen.

Nicht nur der Bitcoin stürzte regelrecht ab, auch Ethererum verlor über 20 Prozent, Ripple sogar 30 Prozent – den zweiten Tag in Folge. Die Nervosität am Markt ist groß – besonders unter unerfahrenen Kleinanlegern.

Auslöser für die Nervosität waren und sind  Bestrebungen der Südkoreaner, die Kryptobörsen im Land komplett zu schließen und gar keinen Handel mehr zuzulassen.

Die Asiaten (nicht nur Südkorea, auch die Chinesen und insbesondere Japan) waren ein Haupttreiber der Hausse.

Dieser Crash ist ein Vorgeschmack, sollte es weltweit zu einer stärkeren Regulierung von Kryptowährungen kommen – oder wenn manche von ihnen gar ganz verboten werden.

Ohne Zweifel: Es sind harte Zeiten für die erfolgsverwöhnten Bitcoin- und Kryptofans.

Aber genau davor hatte ich mehrfach gewarnt.

Zugleich nehmen die mahnenden Stimmen der Experten (welche natürlich nicht groß investiert sind und das aktuelle Fiat-Money-Geldsysten verteidigen) kein Ende.

In einem Bloomberg-Interview meint Steven Maijoor, Vorsitzender der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde ESMA, dass Investoren „bereit sein sollen, ihr gesamtes Geld zu verlieren“.

Bereits in der vergangenen Woche hatte Investorenlegende Warren Buffett, vor Bitcoins und anderen Kryptowährungen gewarnt: „Ich kann mit annähernder Sicherheit sagen, dass sie ein böses Ende nehmen werden“, sagte er dem amerikanischen Börsensender CNBC.

Bernd M. Schmid (Finanz Punk)

 

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