»Abakkana – Gebote«

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headDas Gebot des fairen Handels

»Das 1. Gebot der Abakkaner ist das Gebot des fairen Handels, was so viel bedeutet, dass jede Leistung mit einer passenden Gegenleistung beantwortet werden muss, um eine gleichmäßige, harmonische Energieverteilung zu garantieren. Wird die Gegenleistung nicht bewusst und freiwillig gegeben, entstehen Disharmonien und Ungleichgewichte, die nach Lösung drängen.«

Das Gebot des Reichtums durch Liebe und Bewusstheit

»Das 2. Gebot ist das Gebot des Reichtums durch Liebe und Bewusstheit. Je bewusster und liebevoller du Leistung und Gegenleistung austauschst, desto höher und nachhaltiger wird dein ganzheitlicher Gewinn sein. Je weniger bewusst und liebevoll du dich an dem Austauschprozess beteiligst, desto geringer ist der Gewinn!«

Das Gebot der optimalen Nutzung der kosmischen Kräfte

»Das 3. Gebot ist das Gebot der optimalen Nutzung der kosmischen Kräfte. Das bedeutet, dass die ungenutzten Kräfte des Universums von dir angezogen werden können und zur Steigerung deiner persönlichen Schöpfungsmöglichkeiten verwendet werden. Damit diese Energieverteilung keine Disharmonien im Strom des Lebens erzeugt, musst du den Rückfluss der Kraft zum Ursprung garantieren, sobald sie nicht mehr zur Verwirklichung deines Vorhabens gebraucht werden. Du musst außerdem den Eigentümern der Energie soviel Kraft zufließen lassen, wie diese selbst mit den ausgeliehenen Mitteln im Zeitraum der Nutzung hätten schaffen können. Vergleichbar wäre hier die Zinszahlung auf Imbara für Darlehen.«

Das Gebot der Liebe

»Das 4. Gebot ist das Gebot der Liebe. Wenn du durch dein frei bestimmtes Denken und Handeln die Schwingung der Liebe verbreitest, indem du nach besten Kräften versuchst, konstruktiv und zum Wohle aller Beteiligten zu wirken, hast du die Gelegenheit, ganzheitlichen Reichtum zu bekommen. Wenn du dich darum bemühst, zum Besten aller Beteiligten zu handeln, dabei auf die Durchsetzung deines Willen – nicht auf die Befriedigung deiner Bedürfnisse – verzichtest, wird dein Leben immer reich sein und du wirst immer bekommen, was du wirklich brauchst, damit es dir gut geht!«

Das Gebot des vorurteilslosen Akzeptierens

»Das 5. Gebot ist das Gebot des vorurteilslosen Akzeptierens. Nimmst du, was das Universum dir gibt, anstatt zu versuchen, deinen Willen durchzusetzen und etwas ganz Bestimmtes außerhalb deiner momentanen Reichweite zu erlangen, wirst du reich im ganzheitlichen Sinne werden. Denn das, was du bekommst, wird immer optimal von der Menge und der Qualität auf deine wirklichen Bedürfnisse zugeschnitten sein.«

Das Gebot von Weg und Ziel

»Das 6. Gebot ist das Gebot von Weg und Ziel. Gehst du bewusst, spielend, lernend und liebend deinen Weg, wird dein Leben mit Sinn erfüllt und reich sein. Ist deine Aufmerksamkeit dauerhaft auf ein bestimmtes Ziel fixiert, so dass du den Prozess des Vorankommens auf deinem Weg nicht mehr als die Hauptsache wahrnimmst, wirst du im ganzheitlichen Sinne arm sein und bleiben. Denn am Lebensziel bekommst du nur, was du auf deinem Lebensweg angesammelt hast.«

Das Gebot des Bewusstseins

»Das 7. Gebot ist das Gebot des Bewusstseins. Alles, was du bewusst tust, wird sich letztendlich positiv auf dich auswirken.«

Das Gebot der Selbsterkenntnis

»Das 8. Gebot ist das Gebot der Selbsterkenntnis. Die Ängste, die Gier und die Talente, die du in dir wahrnehmen und lieben kannst, kannst du auch bei anderen wahrnehmen und lieben. Alles was du wahrnehmen und lieben kannst, ist dir treurer Freund und Helfer bei der Bewältigung deiner Lebensprobleme. Was du nicht erkennen und lieben willst, stellt sich dir immer wieder in den Weg. Du kannst nicht davor weglaufen, denn das Hindernis ist ein Teil deines Selbst.«

Das Gebot der vorurteilfreien Erkenntnis

»Das 9. Gebot ist das Gebot der vorurteilfreien Erkenntnis. Bemühst du dich darum, dich und die Welt von Grund auf und vorurteilslos zu verstehen, wirst du immer Helfer dabei haben, die dir schenken, was du nicht selber erarbeiten kannst. Das so gewonnene Wissen verlässt dich nie und ermöglicht es dir, leichter auf deinem Weg voranzukommen, Erfolg zu haben und Anderen wichtige Hilfen für ihren Selbstfindungsprozess zu geben. Suchst du ein vorgefertigtes Verständnisschema, das du einfach übernehmen zu können glaubst, gehst du an deiner Einzigartigkeit vorbei und lässt deine Talente verkümmern. Nachhaltiger Erfolg und Glück werden sich nicht einstellen, da diese bedingt sind durch dein Streben nach eigener Erkenntnis. Benutze stattdessen die Erkenntnisse anderer als Anregung für dein eigenes Wachstum.«

Das Gebot der harmonischen Lebensgestaltung

»Das 10. Gebot ist das Gebot harmonischer Lebensgestaltung. Nur wenn Tätigkeit durch Untätigkeit im ausgewogenen Verhältnis ergänzt wird, entfalten sich die Talente eines Imbarers ganzheitlich und harmonisch. So wie zum Essen das Verdauen gehört, wird das Sammeln von Erfahrungen durch Aktivität durch ihre Integration in der Passivität notwendig und natürlich ergänzt. Die Anwendung dieses Gesetzes ist die Grundvoraussetzung reich zu werden und zu bleiben.«

Das Gebot der einzigartigen Berufung

»Das 11. Gebot ist das Gebot der einzigartigen Berufung. Niemand ist in der Lage, zu tun, was du tun kannst, wenn du dich akzeptierst als das, was du in der Essenz deines Seins wirklich bist. Die dort verborgenen Talente sind wertvoll für alle Imbarer und absolut einzigartig.«

Das Gebot der flexiblen Selbstverwirklichung.

»Das 12. Gebot ist das Gebot der flexiblen Selbstverwirklichung. Der Strom des Lebens bringt dich immer wieder in neue Situationen, die zu dir passen und dafür gedacht sind, weitere Bereiche deiner Talente zu erschließen. Halte keine Station deines Lebens fest. Gehe mit der Energie und versuche immer, dich bestmöglich in den Situationen, die auf dich zukommen, auf deine einzigartige Weise zu verwirklichen. Biege dich, wenn nötig, wie das Bambusrohr im Sturmwind, aber bleibe fest verwurzelt in deiner Energie. Jeder Sturm wird sich wieder legen. Wenn du in ihm flexibel geblieben bist, wirst du immer gestärkt und gewachsen aus jeder Herausforderung hervorgehen.«

Das Gebot des lebendigen Beispiels

»Das 13. Gebot ist das Gebot des lebendigen Beispiels. Wenn du lernen möchtest, du selbst zu sein, orientiere dich an Menschen, die ihre Einzigartigkeit mehr leben als du. Auch wenn sie dir zuerst noch so exotisch und unverständlich vorkommen mögen. Sei respektvoll und offen für das, was sie durch ihr lebendiges Beispiel zu geben haben, dann bist du auf deinem Weg und verwirklichst dich selbst weitgehend in dem, was du tust. Nimm deine Verantwortung wahr und hilf Mitmenschen, so unverständig und banal sie dir auch zuerst erscheinen mögen, durch dein lebendiges Bespiel zu ihrer eigenen individuellen Kraft, ihren persönlichen Weg zu finden. Durch diese Lehrtätigkeit wirst du immer weitere Talente bei dir selbst erwecken und so ebenfalls weiter lernen können. Behandle deine Schüler mit Respekt und Dankbarkeit, denn ihr spielt letztendlich nur dass gleiche Spiel in verschiedenen Rollen. Vielleicht wird in bestimmten Situationen ein Schüler auch zu deinem Lehrer. Sei offen dafür und nimm an, was geboten wird.«

Das Gebot der Holographie

»Das 14. Gebot ist das Gebot der Holographie. In jedem Teil der Welt spiegeln sich alle anderen Teile. Lernst du einen Teil restlos lieben, indem du ihn besitzt und damit verantwortungsbewusst umgehst, dann lernst du die ganze Welt zu lieben.«

Das Gebot der rechten Zeit.

»Das 15. Gebot ist das Gebot der rechten Zeit. Es gibt für alles, was du tust, eine richtige Zeit. Dieser Zeitplan liegt bereits in dir. Nur du kannst ihn sehen und wirklich verstehen. Bemühst du dich darum, diesen Plan zu nutzen und alles zu seiner Zeit zu tun, wirst du Erfolg haben. Die Gunst des rechten Augenblicks wird an dir vorüberziehen, wenn du dieses Gebot nicht akzeptierst. Versuche zu spüren, was du jetzt tun sollst und sammle in kleinen Dingen Erfahrungen damit, bis du dich sicher genug für die Großen fühlst. Du kannst erkennen, ob du das Rechte zur rechten Zeit tust, wenn du dich wohl bei deiner Tätigkeit fühlst, Erfolg dabei hast, unerwartete Unterstützung findest und mehr Talent beweist, als du je geglaubt hast, zu besitzen. So fühlt es sich an, wenn du mit dem Strom des Lebens schwimmst! Die Arbeit trägt beinahe mühelos reiche Früchte und die Erholung gibt dir Wohlgefühl, tiefe Entspannung und neue Kraft.«

Das Gebot der Verantwortung

»Das 16. Gebot ist das Gebot der Verantwortung. Dein Besitz und seine Nutzung unterstehen deiner Verantwortung. Nimmst du sie wahr, wird der Umgang mit den dir gehörenden Teilen der Materie zum Motor deiner Entwicklung. Erklärst du dich nicht zuständig oder missbrauchst dieses Geschenk, wird deine Entwicklung behindert oder unmöglich gemacht. Frage nicht danach, wer Deine Probleme für dich lösen kann, sondern danach, wie du dir die Kenntnisse und Fähigkeiten verschaffen kannst, dies selbst zu tun.«

Das Gebot der Lebenskräfte

»Das 17. Gebot ist das Gebot der Lebenskräfte. Jede übertriebene Bestrebung in eine Richtung bringt automatisch eine entgegengesetzte Bestrebung hervor. Das ist das ewige Wechselspiel der Lebenskräfte. Lass dich darauf ein und nutze das Wissen darum, dann geht es dir gut.«

Das Gebot des antizyklischen Verhaltens

»Das 18. Gebot ist das Gebot des antizyklischen Verhaltens. Nach dem Gebot der Lebenskräfte ergibt sich aus jeder Übertreibung eine neue entgegengesetzte Bewegung. Das heißt, dass das Universum alle Kräfte sammelt und nutzt, um nach dem Ende eines Zyklus einen neuen in Bewegung zu setzen. Hilfst du ihm dabei, indem du deine Kräfte auf den Ausgleich der Extreme konzentrierst, wird das Universum dich mehr als reichlich für deine Dienste entlohnen. Denn du förderst mit deinem Einsatz den Fluss des Lebens. Wenn du dieses Gebot verstehst, verstehst du, was der Sinn nachhaltigen und ganzheitlichen Erfolgs vom kosmischen Standpunkt aus ist. Das Universum hat nur die Hände der Imbarer, die mit ihm gleichberechtigt zusammenarbeiten wollen, um seine Werke auf dieser Erde zu tun. Es steht dir frei, dich dafür zu entscheiden und glücklich und erfolgreich zu leben. Willst du?«

Das Gebot des bewussten Annehmens und Abgebens

»Das 19. Gebot ist das Gebot des bewussten Annehmens und Abgebens: Erwarte von deinem Besitz, dass er dir hilft, dich zu entwickeln, und achte sorgsam auf seine Botschaften. Bekommst du neue Güter dazu, versuche ihre Funktion in deinem Lebensplan zu verstehen und anzunehmen. Musst du einen Besitz abgeben, versuche zu begreifen, welcher Entwicklungszyklus nun für dich beendet ist oder wo du dich standhaft geweigert hast, zu lernen, dass die Möglichkeiten zu anderen umgeleitet werden mussten, die mehr daraus machen wollen. Nimm das Ende eines Lernabschnittes an und halte Ausschau nach dem Anfang des nächsten, damit du weiter bewusst im Strom des Lebens mitschwimmen kannst und es dir gut geht in deiner irdischen Existenz.«

Das Gebot von Freude annehmen

»Das 20. Gebot ist das Gebot von Freude annehmen: Kommst du mit dem Angebotenen gefühlsmäßig zurecht, befriedigt es ausreichend deine wirklichen Bedürfnisse (diese beiden Punkte sind oft die wichtigsten) und erscheint es dir nach eingehenden Prüfungen den zu zahlenden Preis wert, nimm es und erfreue dich daran, es zu besitzen und gebrauchen zu dürfen.«

Das Gebot von Schwierigkeiten vermeiden

»Das 21. Gebot ist das Gebot von Schwierigkeiten vermeiden: Können deine wirklichen Wünsche durch das Angebotene nicht ausreichend erfüllt werden oder erscheint es dir nicht den Preis wert und hast du außerdem die Wahl, dann lass es liegen und suche dir etwas anderes, dass dir viel besser gefällt.«

Das Gebot von Unpassendes anpassen

»Das 22. Gebot ist das Gebot von Unpassendes anpassen: Kommst du mit dem Angebotenen nicht zurecht, musst es aber aus irgendeinem Grund annehmen, versuche seinen Nutzen für dich zu verstehen und es so zu gebrauchen, dass es dir doch recht viel Freude und Befriedigung schenkt. In den meisten Fällen wird es klappen, so eine erst einmal ungewollte Sache doch noch so zu ändern und zu verstehen, dass du sie schätzen lernst und deinen Spaß daran hast.«

Das Gebot von Geduld lernen

»Das 23. Gebot ist das Gebot von Geduld lernen: Magst du das Angebotene nicht, musst es aber aus irgendeinem Grund annehmen und kannst es weder für dich passend machen, noch seinen Sinn für dich verstehen und umsetzen, übe dich in Geduld – zumindest das kannst du immer lernen und Geduld ist ein wertvoller Schatz und versuche das eingetauschte Gut zu akzeptieren, ohne ständig deswegen unzufrieden oder ärgerlich zu sein. Es ist schon hart genug, mit so einer Sache zu Recht kommen zu müssen. Mach es dir nicht noch schwerer, indem du dir selbst vermeidbaren Stress produzierst.«

Das Gebot von neuen Denkweisen entwickeln

»Das 24. Gebot ist das Gebot von neuen Denkweisen entwickeln: Als Erweiterung des letzten Schrittes, um doch noch etwas aus deinem vermeintlich sinnlosen neuen Besitz zu machen, ändere deine Einstellung zu diesem Gut. Sieh es aus einer ganz anderen Perspektive. Frage andere Menschen danach, was sie daraus Sinnvolles machen würden, sammle Informationen über andere Sichtweisen, die dir doch noch zu einer sinnvollen aufbauenden Nutzung deines Besitzes verhelfen könnten – bis du es geschafft hast. Es klappt übrigens immer und verschafft dir die meiste Befriedigung. Es eröffnet vollkommen neue Wachstumschancen und macht dir letztlich den meisten Spaß. Vorausgesetzt, du bist hartnäckig und gibst nicht auf, bis du fündig geworden bist.«

»Gerüstet mit den 24 Geboten der Abakkaner wirst du mit sehr großer Sicherheit erfolgreich und glücklich. Jedenfalls wenn du diese Zeilen, die du dir gerade notiert hast, nicht nur liest, sondern auch umsetzt. Du darfst diese Gebote auch unter den Imbarern verbreiten, denn jeder Imbarer ist einzigartig. Jeder hat andere, wunderbare Talente, deren Entfaltung ein Segen für alle Imbarer darstellt. Mach dir bewusst, dass dies auch für dich gilt. Egal, wer du bist, woher du kommst, welche Ausbildung du hast, wie alt du bist, wie du aussiehst – du hast die Möglichkeit mit in die Wiege gelegt bekommen, wunderbare Dinge zu schaffen, die niemand anders vollbringen kann. Du kannst dein Leben zu einem Kunstwerk gestalten, wenn du das lebst, was du bist. Wenn du dir das gestattest, musst du dich endlich nicht mehr verstellen. Viel Kraft wird dir zufließen, die sonst in deinen verschiedenen Masken gebunden war, mit denen du dir und deinen Mitimbarern vorgeschwindelt hast, du wärst jemand anders. Einer, der so ist, wie du geglaubt hast, dass die anderen ihn mögen. Hör jetzt auf damit und pack die Geschenke aus, die schon so lange ungenutzt und missachtet in dir schlummern. Du bist toll und alle Imbarer brauchen Deine Fähigkeiten!«

Ich überflog noch einmal meine Aufzeichnungen und dachte: »Welch wundervolle Gebote die Abakkaner haben!« Mir wurde gleichzeitig bewusst, dass diese Gebote der Schlüssel für mehr Frieden und Freiheit auf Imbara sein konnten und fasste den Entschluss, sie zu veröffentlichen. Plötzlich wurde mir kalt. Ich bemerkte, dass ich immer noch vor dem offenen Fenster meines Schlafzimmers stand, erwachte von einer Sekunde auf die andere aus dieser Vision und die Riesen waren nicht mehr zu sehen. Doch das absolut verrückteste an dieser Vision war, dass ich mehrere Seiten meines Notizblocks voll geschrieben und mein Diktiergerät die Stimme des Magicus aufgezeichnet hatte. Genau diese Aufzeichnungen habe ich eben hier niedergeschrieben…

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