»Raus aus dem Geld-Spiel: Der Prozess!«

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Schritt 1: Ich gehe direkt mitten hinein!

Die gewaltige Energie, die sich hinter meinem Unbehagen verbirgt, ist sehr echt und sehr greifbar. Ich kann sie spüren. Egal, wie unangenehm es sich für mein Bewusstsein anfühlt, ich gehe direkt mitten hinein…

Schritt 2: Ich fühle die gesamte negative Energie!

Wenn ich mich der unangenehmen Energie mit all meinen Sinnen aussetzte, spüre ich diese so stark, wie ich es nur aushalten kann. Ich spüre die Intensität, die Wellen, die geballte Kraft. Egal, wie ich sie empfinde. Je stärker mein Gefühl ist, umso mehr Energie kann ich zurückfordern.

Die Stärke meiner Gefühle, egal, wie ich sie beurteile oder nenne, ist meine Energie. Das bin ich. Die Kernstruktur-Komponente von Schritt 2 besteht darin, mich möglichst intensiv auf meine Gefühle einzulassen. Wie ich das tue und was ich dabei sehe, höre, fühle, kreiere, liegt ganz bei mir…

Schritt 3: Wenn das Gefühl des Unbehagens einen Höhepunkt erreicht, sage ich die Wahrheit darüber!

»Ich bin die ultimative Macht und die Gegenwart Gottes! Ich bin der, der alles erfunden hat! Es ist nicht echt. Es ist alles nur ausgedacht. Es ist alles eine Erfindung meines Bewusstseins!«

Schritt 4: Ich fordere meine Energie zurück!

»Ich möchte meine Energie aus meiner Erfindung zurückhaben, und zwar JETZT SOFORT! Und während ich die Energie zurückfordere, fühle ich, wie sie zu mir zurückkommt. Ich fühle, wie sie mich durchflutet.«

Schritt 5: Ich öffne mich mehr und mehr der Person, die ich wirklich bin!

In Schritt 5 werde ich offen für die Wahrheit und die Macht dessen, der ich wirklich bin. Und ich kann es dann auch fühlen. Wir nennen dieses Gefühl die Grenzenlose Energie. Nehmen wir an, ich verwende dieselbe Beschreibung wie Robert für das, was ich wirklich bin, nämlich … ultimative Macht und die Gegenwart Gottes. Dann muss ich lernen, zu fühlen, dass ich das auch wirklich bin. Ich bin unendlich mächtig, unendlich weise und unendlich reich. Ich muss es nur noch glauben. Ich stelle mir Fragen wie: »Wie würde es sich anfühlen, wenn ich unendlich mächtig, weise und reich wäre? Wie würde es sich anfühlen, wenn ich bloß mit dem Finger zu schnippen bräuchte, und alles, was ich will, würde vor meinen Augen erscheinen? Wie würde es sich anfühlen, für immer in Frieden und Freude zu leben?«

Ich habe es mir vorgestellt und mich daran gewöhnt, diese Gefühle zu entwickeln und festzuhalten, indem ich mir die folgenden Sätze immer wieder vorsagte und immer wieder versuchte, die darin liegende tiefe Wahrheit und Kraft nachzuempfinden:

»Ich bin die ultimative Macht und die Gegenwart Gottes! Alles, was ich erlebe, habe ich selbst erfunden – ALLES!«
»Es gibt keine Macht da draußen – bei nichts und niemandem!«
»Ich bin unendlich reich – hier und heute!«
»Ich habe unendlich viel Energie und kann erfinden, was ich will!«
»Mein Wissen, meine Weisheit sind unendlich!«
»Freude und Frieden sind unendlich!«
»Ich liebe und schätze all meine Erfindungen – unendlich!«
»Mein Vorrat an Geld ist unendlich groß – genau wie meine Dankbarkeit – hier und jetzt!«

Schritt 6: Ich drücke meine Wertschätzung für mich selbst und meine Kreation aus!

Im 6. und letzten Schritt schaue ich mir die Filmszene an, die ich erfunden habe, um das Gefühl der Unbehaglichkeit zu stimulieren, uns ich werde erkennen, wie großartig diese Kreation war. Wie genial ich sein musste, um diese zustande zu bringen und wie faszinierend es ist, das ich alles tatsächlich für wirklich gehalten habe, während es doch nur eine Täuschung war. Wenn ich das ernsthaft tue, werde ich über mich und meine Kreation staunen und deren Grund und deren Einmaligkeit erst richtig verstehen. Wir nennen das den »Wow-Effekt«. Ihm habe ich es zu danken, dass ich am Ende des Prozesses sehr fröhlich und innerlich erfüllt sein werde…

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